Geleitwort IB K

Die Eigenprägung Katholischer Schulen in Freier Trägerschaft

Mit dem Schulgesetz vom 27. Juni 2006 wurde die Qualitätsanalyse NRW als zentrales Instrument zur Entwicklung und Sicherung der Qualität von Schulen in Nordrhein-Westfalen landesweit eingeführt.

Wie wird bewertet?

 

 

 

 

Für die Bewertung der überwiegenden Zahl der Kriterien ist eine vierstufige Bewertungsskala - Stufenwertung - entwickelt worden.

Stufenwertung

Bei den im Qualitätstableau NRW mit einem * gekennzeichneten Kriterien (z.B. 2.2.2.1)  erfolgt keine vierstufige Bewertung. Die Kriterien zu Gesundheit, Recht und Ressourcen (3.5.1.3/4.2.1.1/4.3.1.1) werden nicht bewertet. Diese unterrichtsbezogenen Kriterien werden zu den Erfüllungsgraden aus den Unterrichtsbeobachtungsbögen in Beziehung gesetzt. Ihre Qualität wird in Textform im Qualitätsbericht beschrieben.

 

Der Unterricht wird mit einem dichotomen Unterrichtsbeobachtungsbogen bewertet, der den Qualitätsprüferinnen und Qualitätsprüfern die Wahl lässt zwischen  "trifft zu in guter Qualität"    oder    "trifft nicht zu" (siehe Unterricht).