Geleitwort IB K

Die Eigenprägung Katholischer Schulen in Freier Trägerschaft

Mit dem Schulgesetz vom 27. Juni 2006 wurde die Qualitätsanalyse NRW als zentrales Instrument zur Entwicklung und Sicherung der Qualität von Schulen in Nordrhein-Westfalen landesweit eingeführt.

Bericht

 

Der Qualitätsbericht verschriftlicht die Ergebnisse der Qualitätsanalyse.

 

 

 

 

 

Der Qualitätsbericht enthält

  • die Ergebnisse der Vorphase, d.h. die im Abstimmungsgespräch ggf. vereinbarten Leitthemen sowie die Zuordnung von obligatorischen und fakultativen Kriterien
  • die Grundlagen der Hauptphase
  • die Ergebnisse der Qualitätsanalyse
    • Bilanzierung der Stärken- und Entwicklungspotenziale
    • Resümee zum Unterricht (*Kriterien und U1-U12)
    • Überblick über die Kriterienbewertung
    • Ergebnisse der Unterrichtsbeobachtungen
    • Erläuterungen zu den Ergebnissen
  • Zusammenfassung der Daten und Bewertungen

Die Schulleitung stellt den vollständigen Qualitätsbericht innerhalb einer Woche nach Erhalt der Schulkonferenz, der Lehrerkonferenz, dem Schülerrat und der Schulpflegschaft zur Verfügung.

In der Lehrer- und Schulkonferenz erfolgen zeitnah Erörterungen des Qualitätsberichts. Die Schule, d.h. die Schulleitung und die schulischen Gruppen, entwickeln daraus Maßnahmen und einen Maßnahmenplan zur Umsetzung der Qualitätssicherung und -entwicklung. Dazu schließt sie mit dem Schulträger eine verbindliche Zielvereinbarung ab.

 

Auf Anfrage der Schule kann das QA-Team in einem zusätzlichen Erläuterungsgespräch Hilfen zum vertieften Verständnis des Berichts sowie der Bewertungen geben.

Das fakultative Erläuterungsgespräch findet ca. sechs Wochen nach Eingang des Qualitätsberichts in der Schule statt. Ziel des Erläuterungsgesprächs ist die Etablierung eines gemeinsamen Verständnisses aller Akteure der zukünftigen Schul- und Unterrichtsentwicklung durch die Beantwortung von Fragen, die aus der Auseinandersetzung der Schule mit dem Qualitätsbericht resultieren. Die Schule wird bei der Interpretation von Daten und Impulsen des Qualitätsberichts und der Ermittlung der Notwendigkeit von Begleitmaßnahmen in zukünftigen Entwicklungsprozessen unterstützt.

Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte, Lehrkräfte, Schulleitung, Schulseelsorger/in, Vertreter/in der kirchlichen Schulaufsicht, ggf. Schulentwicklungsberater/in) soll zwölf Personen nicht überschreiten.