Was wird geprüft?

 

Das Qualitätstableau, mit dem die Schulen analysiert werden, ist hierarchisch gegliedert.

Die QA an katholischen Schulen in freier Trägerschaft legt einen zusätzlichen, siebten Qualitätsbereich (=QB 7) zugrunde, der auch in der Darstellung unten durch das Pluszeichen gekennzeichnet ist. So benennt das "katholische" Tableau sieben Qualitätsbereiche, denen insgesamt 29 Qualitätsaspekte zugeordnet sind. Konkretisiert werden die Qualitätsaspekte durch 158 Qualitätskriterien.

Alle Beobachtungen werden mithilfe einer Vielzahl von Beurteilungskriterien systemisch erfasst. „Systemisch“ heißt, dass einzelne Teile auf ihr Zusammenwirken hin untersucht werden. Insofern wird eine Schule zwar in einer Vielzahl von Einzelbereichen betrachtet, aber mit dem Ziel, sie als Ganzes mit ihren Besonderheiten zu erfassen, wie sie also „als System funktioniert“. 


Neu ist, dass im Tableau die so genannten Pflichtkriterien gelb eingefärbt sind. Die nicht eingefärbten Kriterien können auf Wunsch der Schule vom Qualitätsteam zusätzlich geprüft werden. Die Kriterien des QB7 sind derzeit alle verpflichtend, vorbehaltlich einer Änderung durch die Konferenz der Schulabteilungsleiter der (Erz-)Bistümer in Nordrhein-Westfalen.

 

Geleitwort QB 7

Die Eigenprägung Katholischer Schulen in Freier Trägerschaft
Mit dem Schulgesetz vom 27. Juni 2006 wurde die Qualitätsanalyse NRW als zentrales Instrument zur Entwicklung und Sicherung der Qualität von Schulen in Nordrhein-Westfalen landesweit eingeführt. mehr...